Fluor im Trinkwasser, Fluor im Salz, Fluor in der Zahnpasta

Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man drüber lachen…..

In der eigenen Familie und engen Verwand- und Bekanntschaft trifft man auf die Leichtgläubigkeit… der Staat und die Ärzte werden’s wohl wissen…

Es geht um Fluor, eines der aggressivsten und giftigsten Elemente und dessen Verbindungen…

…und um seinen Einsatz im Trinkwasser, Salz und Zahnpasten!!!

Reines elementares Fluor ist ein Gas und tritt in der Natur in Form vieler Salze auf, das Häufigste ist der Flussspat (CaF2).
Fluor ist das elektronegativste Element im Periodensystem und somit das stärkste Oxidationsmittel mit der höchsten Reaktionsfreudigkeit!
Fluor ist das einzige Element, das sogar mit Edelgasen Verbindungen eingehen kann!!!


Verwendung in der Industrie: Verwendung findet es z.B. : – als Uranhexafluorid bei der Isotopentrennung von Natururan für Kernreaktoren oder Kernwaffen. – bei der Aluminiumherstellung – In Raketenantrieben wird es als Oxidationsmittel verwendet. – In der Industrie verwendet man Fluor weiterhin dazu, Kunststoffe aus Polyethylen beständiger gegen Benzin und organische Lösungsmittel zu machen. – In modernen Flüssigkristallbildschirmen hilft es die Reaktionszeit der Kristalle zu verkürzen

Feldversuch im Trinkwasser in BASEL: In Basel wurde das Trinkwasser seit ca. 1938 mit Fluor angereichert. Es handelt sich folglich um einen Langzeitversuch. Am 1. Juli 2003 wurde diese Fluoranreicherung stillgelegt, nachdem das Parlament sich davon überzeugt hatte, dass „eine positive Wirkung auf den Zahnzustand der Bevölkerung auf keine Art und Weise nachgewiesen werden kann.“

Eine der umfassendsten Untersuchungen zum Thema „Analytical Chronology of Fluoridation: politics versus Science“ von V.Valerian, Leading Edge International Research Group, Washington hat 70000 Worte und 850 Literatureinträge zusammengestellt, die sehr eindrucksvoll belegen, welcher Wahnsinn hier vorgeht. http://www.trufax.org/catalog/fluoridechrono.html

Zitat, sinngemäß übersetzt: Im Gegensatz zu dem, was der Bevölkerung erzählt wird, verursachen Fluoride schnellere Alterung, zerbrechliche, spröde Knochen, und wechselwirken im Grunde mit jedem enzymatischen Prozess im Körper. Zahnärzte erzählen den Menschen „ Fluor hilft bei Löchern“, doch statistische Analysen aller Fluorierungsstudien auf die diese Aussage zurückzuführen ist, enttarnen diese als betrügerisch. …. Senior EPA Wissenschaftler Robert Carton hält die „Fluorierung“ für den größten Schwindel in diesem Jahrhundert.

Hier werden so viele interessante Literaturstellen zitiert, dass man schon durch die Überschriften ganz weich in den Knien wird. Es gibt Untersuchungen über den Einfluss von Fluoriden auf die Krebsraten… (Los Angeles..SanFranzisko), auf die Intelligenz von Kindern, Niereninsuffizienz, Zahnflecken bei Kindern (Fluorierte Kinder-Zahnpasten), Down Syndrom und Mongoloismus….

Lesen Sie selbst….

Aus meiner Sicht gibt es keinen einzigen Grund, diese Risiken auch nur im Ansatz einzugehen.

Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass die Zahnarzt Lobbi es geschafft hat, dass Sie als Kassenpatient 1x im halben Jahr zur Untersuchung müssen und es z.B. die Augenärzte auch bei schwer Sehbehinderten noch nicht durchsetzen konnten….

Ich kann ohne einen einzigen Zahn locker leben…. aber ohne Augenlicht?

Meine Empfehlung ist, bilden Sie sich selbst ein Urteil …

Vielleicht verzichten Sie ja auch demnächst auf Fluor in Zahnpasten und Salz und Wasser…

Eine interessante Erkenntnis aus einer Computersimulation, referriert in Nature vom Jan 2006, besagt, dass wenn überhaupt Fluor zur Härtung von Zahnschmelz wirksam sein soll, es direkt damit in Kontakt gebracht werden muss. Ein Schlucken von Fluorinetten könnte von innen heraus nichts bewirken…
Landläufig wird davon ausgegangen, dass aus dem Calcium phosphat (Hydroxyapatit) des Zahnschmelzes dann das härtere Calcium Fluorid (CaF2) des Flussspats wird.
Das kann nur deshalb so leicht geschehen, da das Fluor im Natriumfluorid für Fluorierungen genutzt werden kann…
Daher auch der Einsatz im Ratengift etc…
http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=237787

Weitere wertvolle Hinweise, was Fluor so alles im Körper anrichten kann, habe ich auf:
http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm
gefunden.

CFIDS – Chronical Fatigue and Immune Dysfunction Syndrome
– das chronische Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom – war in der Vergangenheit eine Krankheit mit tausend Namen, da die Symptome und Auslöser der Krankheit sehr komplex sind.
Fluor steht nicht nur im Verdacht CFIDS zu verursachen sondern auch Osteoporose u.v.a.m.

„Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer „Verschwörungstheorie“, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten“

Im 2. Weltkrieg wurde das Trinkwasser in den deutschen Lägern und den russischen Stalags fluoriert… nicht wegen Karies, sondern wegen der Ruhigstellung der Delinquenten….. da gibt es bestimmt noch ganz andere Erkenntnisse…. Wurden die mal ausgewertet?http://www.trufax.org/catalog/fluoridechrono.html

Die Dentalfluorose wird seitens der Zahnärzte komplett verharmlost, aber immerhin darauf hingewiesen dass Fluoridsupplemente international als unwirksam angesehen werden zum Zahnschutz!…
Das sei, so die Kinderärzte nur eine Frage der Dosis..

Leider hat nie eine Studie die toxische Wirkung von Fluorid im Organismus untersucht… auf der einen Seite schreien alle nach Calcium und auf der anderen lösen sie es wieder aus den Knochen…

Es gibt zahlreiche Studien, die aber bis dato nicht gefunden haben, dass das eingenommene Fluor einen Einfluß auf die Knochen hat…

Einfluss von fluoriertem Wasser auf Hüft-Frakturen = keine!

http://www.ajph.org/cgi/content/abstract/83/5/689

…im Grunde hat man aber für die Hüft-Frakturen natürlich andere, stärkere Korrelationsfaktoren gefunden wie z.B. den BMI (dürre Menschen leiden eher an Osteoporose als normal gebaute…), man will aber trotzdem der Fluorierung keinen Freifahrtschein erteilen…
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673699071615/abstract

Der Witz ist… Fluor als elektronegativstes Element liegt immer ionisch vor und über den pH steuert sich die Reaktionsfreudigkeit….

Was meint man bloß, wie das dem Magen und den Organen bekommt!

Bekannt ist aber neben dem Einfluss auf Knochen und Zähne der negative Einfluss auf Niere und Leber:
PubMed NCBI Dose-effect relationship between drinking water fluoride levels and damage to liver and kidney functions in children.

In jedem chemischen Labor sind äußerste Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten und im Falle der Kariesprophylaxe hantiert man mit diesem Gift, als ob wir nur aus Zähnen mit Calciumapathit (Dentin) bestünden.

Die Wirkung des Fluorids ist natürlich nicht nur topisch (im direkten Kontakt) sondern auch systemisch (bei der Einnhame), letzteres allerdings nicht im Sinne der Fluorierung des Zahnschmelzes, sondern beim Abtöten der Bakterien mit diesem Rattengift…. Besser tot als Bakterien ist da wohl die Devise.

Ich finde es unglaublich, was da für ein Aufwand mit Studien getrieben wird ohne sich die Intoxikationen anzusehen..


Was die Zähne letztendlich kaputt macht ist der Zucker. Da sind alle einig! Lassen wir diesen weg, ist die Hauptursache für Karies beseitigt.
Was richtet NAF (Natriumfluorid) eigentlich mit dem Zahnfleisch an?
Contra Fluor:
http://www.trufax.org/catalog/fluoridechrono.html
http://www.tolzin.de/fluor/index.php
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite2239.php
http://www.neurodermitis.ch/Ursachen/Zaehne/fluor_forum.html

Pro Fluor:
http://www.dentomania.de/proph/profluor.htm
http://www.dgk.de/web/dgk_content/de/b2acb4ad6c73b3f5c1256ce6004f7db6.htm

Eine interessante Erkenntnis aus einer Computersimulation, referriert in Nature vom Jan, besagt, dass wenn überhaupt Fluor zur Härtung von Zahnschmelz wirksam sein soll, es direkt damit in Kontakt gebracht werden muss. Ein Schlucken von Fluorinetten könnte von innen heraus nichts bewirken…
Landläufig wird davon ausgegangen, dass aus dem Calcium phosphat (Hydroxyapatit) des Zahnschmelzes dann das härtere Calcium Fluorid (CaF2) des Flussspats wird.
Das kann nur deshalb so leicht geschehen, da das Fluor im Natriumfluorid für Fluorierungen genutzt werden kann…
Daher auch der Einsatz im Ratengift etc…
http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=237787

Weitere wertvolle Hinweise, was Fluor so alles im Körper anrichten kann, habe ich auf:
http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm
gefunden.

CFIDS – Chronical Fatigue and Immune Dysfunction Syndrome – das chronische Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom – war in der Vergangenheit eine Krankheit mit tausend Namen, da die Symptome und Auslöser der Krankheit sehr komplex sind.
Fluor steht nicht nur im Verdacht CFIDS zu verursachen sondern auch Osteoporose u.v.a.m.

„Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer „Verschwörungstheorie“, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten“

Was die Zähne letztendlich kaputt macht ist der Zucker. Da sind alle einig! Lassen wir diesen weg, ist die Hauptursache für Karies beseitigt.
Was richtet NAF (Natriumfluorid) eigentlich mit dem Zahnfleisch an?

 

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