Gesunde Nahrung durch Biophotonen in gesunden Zellen?

NadelkissenLichtnahrung???

Wissen wir wirklich was unser Körper aus den Pflanzen entnimmt und was er in welcher Weise nutzt?

Als  1970 Fritz-Albert Popp, ein theoretischer Biophysiker an der Uni Marburg, Benzo(a)pyren, eine der todsicher krebserregenden Substanzen  (im Gegensatz zu Benzo(e)pyren) und deren Wechselwirkung mit ultraviolettem Licht untersuchte, entdeckte er eine Eigenschaft, die sich als Fundament der Biophotonen Theorie erweisen sollte.

Biophotonen sind nach Popp Photonen, die in biologischem Material gespeichert sind und freigesetzt werden können. Eine Biolumineszenz wie bei Glühwürmchen ist damit nicht gemeint, da dort die Photonen ihren Ursprung in einer chemischen Reaktion haben.  Popp’s Annahme: Photonen werden in lebenden Zellen gespeichert. -> lesen Sie mehr!

Das krebserregende Benzo(a)pyren arbeitet wie ein Frequenz Zerhacker.
Es absorbiert Licht der Wellenlänge 380 nm, moduliert sie und strahlt anschließend Licht einer anderen Frequenz aus.
In mehreren Labortests stellte sich heraus, dass alle bisher als krebserregend bekannten Substanzen Licht mit der Wellenlänge von 380 nm absorbieren.

Interessant ist auch, dass Popp heraus fand, dass das als „Photoreparatur der Zellen“ bekannte Phänomen auch am Besten bei 380nm funktioniert.

Popp nahm also nun an, dass in einem gesunden Körper Licht dieser Wellenlänge auftreten muss und dass im Krankheitsfall eben genau dieses Licht nicht da war oder eben absorbiert wurde……

Woher sollte das Licht kommen, wenn nicht aus der Nahrung ?

Popp baute also zusammen mit Bernhard Ruth ein riesiges, hochempfindliches Emissionsphotometer, das einen derart empfindlichen Photomultiplier enthielt, mit dem man einzelne Photonen (Lichtquanten) zählen konnte.

1976! bereits zeigten die Beiden mit Gurkenkeimen und Kartoffelkeimen u.a., dass diese Lichtwellen von ungeahnt hoher Intensität und Kohärenz abstrahlen, wenn Sie in der Spezialapparatur zerschnitten wurden.
Kurz gesagt, die Pflanzen emittieren Licht und zwar sauber wie ein Laser…
Damit war erstmals wissenschaftlich bewiesen, dass Licht in organischen Systemen existiert und dort gespeichert bzw. erzeugt wird….

Wenn nun aber Pflanzen als wichtigsten Bestandteil vielleicht Licht speichern und an den Körper beim Verzehr abgeben, dann muss doch auch ein Lichtspeicher in unseren Körpern vorhanden sein.

Man nahm nun DNA und setzte im Dunkeln Ethidiumbromid hinzu, eine Substanz die die Doppelhelix Struktur der DNA auflöst, also DNA entspiralisiert…..

…und es zeigte sich, dass die von der DNA ausgestrahlte Lichtmenge direkt der Zugabe an Ethidiumbromid aquivalent war.

Im Klartext heißt das, die menschliche DNA ist ein gigantischer Lichtspeicher!

Die Frage ist nun, hat jede Nahrung noch die für uns wichtige Lichtart?
Haben neue, gentechnisch veränderte Pflanzen etwa eine andere Frequenz?
Was schadet der pflanzlichen Nahrung? (bisher geht man da von Mikrowellen und Schockfrosten aus)

Quellen:
– Marco Bischof: Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen, Zweitausendeins, Frankfurt 1995
– F.-A.Popp, MO-Rechnungen an 3,4-Benzopyren und 1,2-Benzpyren legen ein Modell zur Deutung der chemischen Karzinogenese nahe, Zeitschrift für Naturforschung, 1972;27:731;F.A. Popp
Das Nullpunkt-Feld. Auf der Suche nach der kosmischen Ur-Energie.
Lynn McTaggart, Arkana/Goldmann

2 Kommentare

    • Hmmmh, was soll ich da sagen. Es heißt, frische Lebensmittel, Obst und Gemüse enthalten alle genug „Licht“ und sind in Bezug auf unseren Säure/Basenhaushalt vorteilhaft. Ich komme aber immer mehr zu der Erkenntnis, dass im Grunde die meisten Ernährungsberater auch nur Halbwisser sind und Vitamingehalte und Mineralien- Gehalte heranziehen, wenn es um gesunde Ernährung geht. Dementsprechend sollen ja tieggefrorene, schockgefrostete Gemüse sogar gesünder sein, als frische. Seltsam, seltsam… geschmackstechnisch fallen die gefrorenen Gemüse eher durch im direkten Vergleich.
      Ob Prof. Popp das auch mal untersucht hat, weiß ich nicht.
      Vielleicht verlassen wir uns alle wieder mehr auf unseren eigenen gesunden Menschenverstand, dann passt’s wieder.

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